BEMER®
Physikalische Gefäßtherapie zur Steigerung der Mikrozirkulation
Die BEMER®-Anwendung ist eine physikalische Gefäßtherapie, bei der spezielle elektromagnetische Impulse eingesetzt werden. Ziel der Anwendung ist die gezielte Unterstützung der Mikrozirkulation – also der Durchblutung in den kleinsten Blutgefäßen.
Eine funktionierende Mikrozirkulation ist essenziell für die Versorgung des Gewebes mit Sauerstoff und Nährstoffen sowie für den Abtransport von Stoffwechselprodukten. Die BEMER®-Anwendung lässt sich vielseitig und ergänzend einsetzen:
Prophylaxe & Wohlbefinden
Zur allgemeinen Gesundheitsvorsorge, Reduzierung von Schlafstörungen und Stressminderung – für mehr Energie, eine gestärkte Immunabwehr und höhere Lebensqualität im Alltag.
Leistungssteigerung & Sport
Zur Anregung des Stoffwechsels, Stärkung der Reaktionsfähigkeit sowie zur Beschleunigung der Erholungsphase bei Muskelkater, nach hoher sportlicher Belastung oder bei Verletzungen.
Therapiebegleitung im Krankheitsfall
Als ergänzende Maßnahme bei chronischen Schmerzen (z. B. Rückenschmerzen, Arthrose, Fibromyalgie), Beschwerden des Bewegungsapparates, schlecht heilenden Wunden sowie chronisch-degenerativen Erkrankungen.
Ablauf der BEMER®-Anwendung
Sie ruhen bequem auf einer speziellen BEMER®-Therapiematte, die sanfte elektromagnetische Impulswellen an den Körper abgibt. Die Anwendung wird exakt auf Ihr persönliches Befinden abgestimmt. Von vielen Patienten wird diese Zeit als sehr angenehm und regenerierend wahrgenommen.
Gegenanzeigen & Warnhinweise
Die BEMER®-Anwendung ist in folgenden Fällen nicht oder nur nach Rücksprache anzuwenden:
Immunsuppressive Therapie: Nicht geeignet bei Behandlungen, die das Immunsystem gezielt unterdrücken (z. B. nach Organtransplantationen), da die Anwendung die körpereigene Immunantwort aktivieren kann.
Aktive medizinische Implantate: Nicht geeignet bei implantierten Medikamentenpumpen, Herzschrittmachern, Defibrillatoren sowie Gehirn- oder Muskelstimulatoren.
Akute gesundheitliche Einschränkungen: Nicht anzuwenden bei frischen Schlaganfällen, fieberhaften Infekten, unbehandelter Epilepsie oder schweren Herzrhythmusstörungen.